Hemsing: „Die Beschäftigten halten ihren Kopf hin“
Fehlendes Personal, stockende Digitalisierung, ausufernde Bürokratie: Der öffentliche Dienst ist am Limit. Und die Wertschätzung bleibt auf der Strecke.
Fehlendes Personal, stockende Digitalisierung, ausufernde Bürokratie: Der öffentliche Dienst ist am Limit. Und die Wertschätzung bleibt auf der Strecke.
In Leipzig und Dresden gehen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes für mehr Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße.
Beschäftigte der Autobahn GmbH machten Ihrem Unmut vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin Luft.
Der dbb kündigt flächendeckende Streiks bei der Autobahn GmbH an.
„Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei der TdL. Das ist enttäuschend!“, bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.
Alle demokratischen Bundestagsfraktionen müssen jetzt an einem Strang ziehen, sonst profitiert nur der Populismus.
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde demonstrierten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes am 15. Januar 2026 anlässlich der Finanzministerkonferenz.
„Wir stehen unter großem Zeit- und Erfolgsdruck. Ich bin nicht sicher, dass die Arbeitgebenden das schon verstanden haben“, erklärt dbb-Verhandlungsführer Volker Geyer.
Die sich zuspitzende sicherheitspolitische Lage verschärft den Fachkräftemangel. Das zeigt auch die gerade erschienene aktuelle Ausgabe des dbb Monitors Öffentlicher Dienst.
Seit der 'Zeitenwende' hat sich der Arbeitsalltag von Maximilian Wergen im Bundesamt für Beschaffung der Bundeswehr sehr verändert - mehr Projekte, mehr Druck, mehr Verantwortung.
Am 12. Januar 2026 sprach Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, auf der dbb Jahrestagung über Verwaltung, KI und Souveränität.
Zum Auftakt der dbb Jahrestagung am 12. Januar 2026 in Köln richtete der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer klare Worte an die Politik:
Außerdem verurteile der Bundesinnenminister Angriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes – und bekannte sich klar zum Berufsbeamtentum.
Der dbb-Chef kritisiert den Umgang mit dem Stromausfall in Berlin und fordert Maßnahmen, um den öffentlichen Dienst für Krisenfälle zu stärken.
Baden-Württemberg wählt im März einen neuen Landtag. Im Gespräch mit den dbb-Chefs von Bund und Land bekennt sich CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel zum Berufsbeamtentum.
Mit einer Menschenkette aus 600 Leuten haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Kiel für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert de facto eine Rentenkürzung. dbb-Vize Hemsing übt scharfe Kritik.
Am 18. Dezember 2025 kam es in Berlin, Schwerin und Düsseldorf zu Kundgebungen für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen.
Bildung, Sicherheit, Infrastruktur: Bundesweit haben Beschäftigte gegen die Verweigerungshaltung der Arbeitgebenden demonstriert.
Trotz einzelner positiver Punkte bleibt der Bericht aus Sicht des dbb in wesentlichen Aspekten zu vage und wenig innovativ. dbb-Chef Volker Geyer zieht Bilanz:
Der dbb-Chef Volker Geyer setzt sich dafür ein, Sicherheitspolitik möglichst breit zu verstehen – auch im öffentlichen Dienst.
Nach dem ernüchternden Auftakt der Tarifverhandlungen haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder am 9. Dezember 2025 erste Protestaktionen gestartet.
Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, fordert bei einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht eine effiziente zivile Verwaltungsstruktur.
Die Menschen erwarten eine moderne und effiziente Verwaltung. Doch es liegt einiges im Argen, kritisiert der Chef der dbb jugend.
Wenn die Länder gute Bildung möchten, müssen sie die Beschäftigten auch gut bezahlen, erklärt dbb-Chef Geyer mit Blick auf die laufenden Tarifverhandlungen.
Bund und Länder haben sich auf eine föderale Modernisierungsagenda mit zahlreichen Einzelmaßnahmen geeinigt. Die Pläne für die Verwaltung lobt dbb-Chef Volker Geyer grundsätzlich.
„Die Hoffnung auf konstruktive Verhandlungen haben sich leider schnell zerschlagen – das wird Folgen haben“, sagte dbb-Chef Volker Geyer.
„Die Länderarbeitgeber müssen jetzt die richtigen Prioritäten setzen und die Funktionsfähigkeit des Staates sichern“, erklärte der dbb-Chef vor Beginn der ersten Verhandlungsrunde.
Die Bundesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz ändern. Aus Sicht des dbb sind Nachbesserungen dringend erforderlich.
Der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer und der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus sind sich einig: Es braucht eine staatliche Aufgabenkritik.
Im Oktober hatten sich die Tarifparteien auf einen Kompromiss zum Tarifvertrag Zulage Bürgernahe Dienste geeinigt. Doch jetzt stellt sich die Mitgliederversammlung der TdL quer.
Mit der Wahl von Heini Schmitt ist die dbb Bundesleitung wieder komplett und gut aufgestellt, um die Probleme des öffentlichen Dienstes anzupacken.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst.
Gewalt gegen Frauen muss entschieden bekämpft werden. Frauen müssen sich überall sicher fühlen können – zuhause wie am Arbeitsplatz.
Wer ein zukunftsfähiges Bildungssystem will, muss auf Qualität setzen. Bei der Ganztagsbetreuung braucht es mehr Tempo.
Die Besoldung der Beamtinnen und Beamten des Landes Berlin war in mehreren Jahren zu gering, hat das Bundesverfassungsgericht erneut geurteilt. Und setzt zugleich neue Maßstäbe.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – Das ist die Kernforderung der Gewerkschaften für die Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).
Das „Fach- und Führungskräfte-Barometer 2025“ der dbb akademie zeigt: Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind bereit für echten Wandel. Die Strukturen allerdings nicht.
Im Interview mit der Rheinpfalz spricht dbb-Chef Geyer über die anstehende Einkommensrunde mit den Ländern und kritisiert die bayerische Landesregierung scharf.
Unter den Angriffen auf das Berufsbeamtentum leiden nicht nur die Lehrkräfte – sondern auch die Bildung.
Im Gespräch mit Tino Sorge, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, hat dbb-Vize Maik Wagner vor der sogenannten Bürgerversicherung gewarnt.
Der Dienstplan entscheidet, ob Tim Gaumann als Feuerwehrmann oder als Unfallsanitäter in den Einsatz geht. Entweder-oder, maximal einen Monat im Voraus, erzählt er in der November-Folge von DienstTag – Menschen, die Staat machen.
Dem Staat fehlen mehr als 600.000 Beschäftigte. Die Belastung für das vorhandene Personal ist enorm – mit Folgen für die Gesundheit.
Vier Jahre lang war Karin Welge die Präsidentin der kommunalen Arbeitgeber. dbb-Vize Hemsing würdigte ihren Einsatz für die Sozialpartnerschaft.
Das „Entlastungskabinett“ der Bundesregierung hat Schritte zum Bürokratieabbau beschlossen. Auf diesem Weg darf sie nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren, mahnt der dbb.
Ist das praxistauglich oder kann das weg? Warum die Gesetzgebung sowohl qualitativ als auch quantitativ besser werden muss.
Bürokratie abbauen, Arbeitsbedingungen verbessern, Innovationskraft fördern: Mit diesen Ansprüchen will Dorothee Bär Deutschland als globalen Technologieführer positionieren.
Bei einer Sitzung des Innenausschusses im Bundestag hat dbb-Vize Heiko Teggatz für dringend notwendige Verbesserungen bei der Beihilfe geworben.
Die Bundesregierung plant, die Zahl der Sicherheitsbeauftragten zu reduzieren, um Bürokratie abzubauen. Das ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch gefährlich.
dbb-Chef Volker Geyer und Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Rainer Dulger haben über die Faktoren für die Verwaltung der Zukunft gesprochen.
Gespart, gekürzt, gestrichen: Das System blutet aus, beklagt der dbb-Chef, und fordert eine Kehrtwende.
Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst (RK HöD) hat mit Unterstützung des dbb die drei besten Abschlussarbeiten geehrt.
Die Forderung ist realistisch und notwendig, sagte dbb-Tarifchef Andreas Hemsing nach der Sitzung der Verhandlungskommission bei der Autobahn GmbH des Bundes.
Auf Einladung von Bundesfamilienministerin Karin Prien hat am 14. Oktober 2025 der unabhängige Beirat zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in neuer Zusammensetzung getagt.
Investitionen in die öffentliche Daseinsfürsorge sind unabdingbar für den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes.
dbb-Chef Volker Geyer unterstützt die Forderung der bundesseniorenvertretung nach Erweiterung des Grundgesetz-Artikels 3 um das Merkmal „Lebensalter“.
Demokratische Werte müssen aktiv verteidigt werden, unterstreicht der dbb-Chef. Dabei spielt der öffentliche Dienst eine Schlüsselrolle.
Um die Beitragssätze stabil zu halten, spricht sich dbb-Vize Maik Wagner für die Verwendung von Steuermitteln aus.
Das Tariftreuegesetz des Bundes ist Gegenstand aktueller Beratungen im Bundestag. Der dbb fordert, Schlupflöcher zu beseitigen.
Der dbb hat bei einem Beteiligungsgespräch im Innenministerium zu geplanten Änderungen der Bundesbeihilfeverordnung Stellung bezogen. Es gilt, die Beihilfe weiterzuentwickeln.
Die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz sieht die gesetzliche Krankenversicherung in akuter Schieflage und fordert eine umfassende Strukturreform.
Beim Abbau von Bürokratie gibt es erste Fortschritte, meldet der NKR in seinem Jahresbericht. Ideen für eine bessere Rechtsetzung unterstützt der dbb.
Die politischen Angriffe auf das Berufsbeamtentum müssen enden. Der dbb-Chef Volker Geyer will gemeinsam mit der Bundesregierung den Staat wieder handlungsfähig machen.
Mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie: Der dbb begrüßt die Modernisierungsagenda des Bundeskabinetts. Doch es gibt auch Kritikpunkte.
Im Kampf gegen Extremismus und Demokratieverdrossenheit will sich der dbb weiterhin stark engagieren.
Die Justiz in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. dbb-Chef Volker Geyer hat gegenüber Justizministerin Stefanie Hubig Lösungen für die vier Kernprobleme vorgeschlagen.
Der neue eGovernment Monitor bestätigt die Ergebnisse der dbb Bürgerbefragung: Das Verhältnis zwischen Staat und Bevölkerung bröckelt, für eine Trendwende bleibt wenig Zeit.
Der dbb unterstützt die Bundesregierung bei der Verwaltungsmodernisierung. Spielraum für kurzfristige Haushaltsentlastungen sieht der Bundesvorsitzende Volker Geyer aber nicht.
Ob als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger oder Dienstherr für seine Beamtinnen und Beamten: Der Staat soll wieder ein verlässlicher Partner sein, fordert der dbb-Chef.
Politik sollte die Menschen nicht unnötig verunsichern, fordert Volker Geyer zum Welttag der Patientensicherheit. Stattdessen muss sie Verlässlichkeit schaffen.
Mehr Personal ist der Schlüssel für einen handlungsfähigen Staat – das wurde auf der Regionalkonferenz im Süden der Republik deutlich.
Vertrauen in die staatliche Handlungsfähigkeit herstellen – darauf kommt es dieser Tage besonders an, betont der dbb-Chef. Es steht viel auf dem Spiel.
Betriebs- und Personalräte müssen mit der rapiden technischen Entwicklung Schritt halten. Unterstützung gibt es jetzt aus dem Bundesrat.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes erwarten von der anstehenden Einkommensrunde eine bessere Bezahlung und ein nachhaltiges Personalmanagement.
Reformen gelingen nur, wenn die Politik die Beschäftigten einbezieht, betonen Vertreterinnen des dbb. Es gibt viele Baustellen.
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Christian Schuchardt, hat im Gespräch mit dem dbb magazin umfassende Reformen für die kommunale Ebene angemahnt.
„Es passieren regelmäßig Dinge, die man sich ein paar Tage vorher gar nicht vorstellen konnte“, erzählt Bianca Drogosch in der aktuellen DienstTag-Folge. Langweilig sei der Berufsalltag der Diplomatin auf jeden Fall nicht.
Die Bundesregierung will eine Kommission zur Reform der Alterssicherungssysteme einsetzen. Der dbb bietet seine Unterstützung an.
Auf der Leipziger Regionalkonferenz beklagen dbb-Mitglieder neben Mehrbelastungen auch den Vertrauensverlust der Bürgerinnen und Bürger in staatliche Akteure.
73 Prozent der Menschen halten den Staat für überfordert. Kurskorrekturen sind längst überfällig, beklagt der dbb-Chef.
Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Staat sinkt das fünfte Jahr in Folge. Dabei haben die Deutschen klare Vorstellungen davon, wie es besser geht.
Das Bundeskabinett hat am 3. September 2025 den Weg für Abschlagszahlungen für die Beamtinnen und Beamten des Bundes frei gemacht.
Vor den Tarifverhandlungen mit den Ländern diskutiert der dbb mit den Mitgliedern über mögliche Forderungen. Erste Stationen der Regionalkonferenzen waren Köln und Mainz.
Die Besoldung der Beamtinnen und Beamten des Bundes wird angehoben. Voraussichtlich im Dezember wird es Abschlagszahlungen geben.
dbb-Chef Volker Geyer und die Verkehrsgewerkschaften im dbb haben mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder über die Zukunft der Infrastruktur diskutiert.
Arbeitszeit, Besoldung, Versorgung: Im Gespräch mit Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat dbb-Chef Volker Geyer erklärt, was die Beamtinnen und Beamten erwarten.
Der dbb befürchtet, dass zentrale Bestandteile der Krankenhausreform schon wieder rückabgewickelt werden.
Fachkräftemangel, sinkendes Vertrauen in den Staat, und eine Aufholjagd bei der Digitalisierung: Die Politik muss beim Staatsdienst mitanpacken, statt ziellose Debatten zu führen.
Schule, Pflege, Justiz – überall fehlt Personal. dbb-Chef Volker Geyer fordert die Politik auf, neue Wege einzuschlagen.
Das Bundeskabinett hat ein milliardenschweres Rentenpaket auf den Weg gebracht – und beseitigt damit eine große Ungerechtigkeit.
Im Interview mit dem Staatsanzeiger betont dbb-Chef Volker Geyer die Bedeutung des Berufsbeamtentums und wendet sich gegen unsinnige neue "Reforminitiativen" aus SPD und CDU.
Die Beteiligung an den Sozialwahlen ist zu gering, beklagt dbb Chef Volker Geyer. Mehr Digitalisierung könnte die Kehrtwende bringen.
Eine Berufsschule gemeinsam mit zwei Gymnasien unterbringen – für manche Eltern in Frankfurt ein No-Go. dbb Chef Volker Geyer widerspricht vehement.
Seit dem 23. Juni 2025 ist Volker Geyer der dbb Bundesvorsitzende. Im Interview mit dem dbb magazin erklärt er, welche Herausforderungen er in seiner Amtszeit angehen will.
Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (19. Juli 2025) forderte dbb-Chef Volker Geyer eine bessere Besoldung, flexiblere Arbeitszeiten und eine ehrliche Aufgabenkritik.
Die Initiative für einen handlungsfähigen Staat hat ihren Abschlussbericht vorgestellt. Die Vorschläge zur Personalpolitik überzeugen dbb Chef Volker Geyer nicht.
Liberale Demokratien sind weltweit unter Druck. Damit Deutschland stabil bleibt, braucht es unter anderem einen starken öffentlichen Dienst.
„Es gibt viele Vorurteile über die Arbeit des Jugendamts“, erzählt Giannina Mohr in der aktuellen DienstTag-Folge. Die meisten sind – wie so oft – falsch.
Unsicherheit prägt die Gegenwart – der öffentliche Dienst kann Sicherheit schaffen. Doch die Handlungsfähigkeit ist gefährdet.
Komplizierte Regeln, wenig Flexibilität – pflegende Angehörige stehen vor bürokratischen Hürden. Nun unternimmt die Politik Schritte in die richtige Richtung.